Willkommen

Herzlich willkommen! In unserer Praxis für psychologische und psychosoziale Beratung stellen wir immer wieder fest, wie wichtig die Familie als positive Ressource für das eigene Wohlbefinden sein kann. Ein gut funktionierendes Familiensystem ist viel wert, und dennoch hören wir immer wieder, wie schwierig es ist, in diesem Bereich Unterstützung zu finden. Dem wollen wir Rechnung tragen und Sie auch in diesem Bereich mit einem maßgeschneiderten Angebot unterstützen.
Der Jugendsupport des Institut ROSCH ist eine flexible und mobile Dienstleistung, bei der es uns wichtig ist, ganz individuell auf die Bedürfnisse der Jugendlichen und der Eltern einzugehen. Ziel des Jugendsupporters ist es, den vielleicht holprigen Weg durch die Pubertät und den Übergang ins Erwachsenenalter zu unterstützen. Der Jugendsupporter begleitet die junge Frau oder den jungen Mann und seine Familie über persönliche Entwicklungspläne Schritt für Schritt und auf Basis ihrer oder seiner Stärken und Fähigkeiten.


Die Pubertät ist für die jungen Frauen und Männer oft eine große Herausforderung. Da heißt es, sich neu definieren, sich gegen die Eltern und die Gesellschaft aufzulehnen, die eigenen Vorstellungen - oft ohne Rücksicht auf Verluste - umzusetzen. Die Themen im Jugendsupport können vielfältig sein:

  • Entscheidungen über den Bildungs- und/oder Berufsweg
  • Gaming- und Drogensucht
  • Umgang mit finanziellen Mitteln und Schulden
  • Wohnversorgung
  • (Cyber-)Mobbing und Ausgrenzung
  • Verhaltensauffälligkeiten und Krisen
  • "Falscher" Freundeskreis

Letztendlich unterstützt der Jugendsupporter die Jugendlichen dabei, ihre Umwelt positiv und unterstützend wahrzunehmen und ihren Platz im Leben und in unserer Gesellschaft einzunehmen. Am Ende der direkten und mobilen Jugendarbeit abseits von Jugendamt und staatlicher Fürsorge steht die persönliche und soziale Stabilisierung der Jugendlichen.

Mein Name ist Sebastian Torggler und als Akademischer Jugendsozialarbeiter und Kinderbetreuer mit langjähriger Erfahrung im öffentlichen Kinder- und Jugendwohlfahrtsbereich kenne ich viele der Herausforderungen, die Eltern und ihre Kinder zu bewältigen haben.